das kann ich nicht alles lesen

Wir haben viele Jahre trainiert, alles zu lesen, was an uns gerichtet wird, auch ein ungelesenes Buch, bleibt mit einem leisen Vorwurf im Regal liegen. Online schadet eine bisschen Lockerheit nicht. Besonders von Twitter-Startern höre ich oft „das kann ich doch nicht alles lesen“.

bild http-_www.klaumikli.de_Radio_DradioFreie LesenEs geht in Social Media nicht um eine genaue Auswahl von Empfängern, wie beim Mail An: xyz. Sondern der Empfänger „bestimmt“was er wann liest. Oft auch zufällig. Hat er gerade Zeit, via Handy auf Facebook zu stöbern oder gar einen Artikel zu lesen? Falls nicht, geht der Beitrag in diesem Moment wohl unter. (ausgenommen bezahlte Beiträge).

Kommunikationsleute könnten zum Beispiel den armen Lesern die wirklichen ! Highlight in Kurzform zusammenfassen. Ihre dann gezielten Empfänger (z.B.) eines Newsletters werdens Ihnen danken oder aus Zeitmangel ebenfalls ignorieren.

PS: Gedankensalat-Beitrag. Diese sind für Neu-Online-Kommunikatoren gedacht. Ich nehm das noch aus dem RSS raus. Denn „meine“ Abonennten kennen sich aus mit Online Kommunikation.

 

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