LinkedIn: Netzwerken mit Sinn und Wert

Für Absolvierende lohnt es sich besonders, ein nachhaltiges LinkedIn Netzwerk auszubauen und zu pflegen. Im Vortrag habe ich Tipps gegeben, damit sie nicht zu laut oder zu leise auf online Plattformen sind.

4 Tipps für Sinn und Werte im eigenen Auftritt sollen helfen, locker zu netzwerken. Es gibt einen Kurs Personal Branding mit LinkedIn.

Tipps zum Netzwerken (mit LinkedIn)

Hier im LinkedIn Post findest du die Präsentation mit weiteren Tipps von Profi-Netzwerkern.

Professionell Netzwerken

Dieser Kurs richtet sich an Frauen.

Er wird ausgerichtet vom Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann des Kantons Graubünden (STAGL) und der Fachhochschule Graubünden.

Ziele und Inhalte

  • Grundlagen der beruflichen und privaten Nutzung von Social Media Plattformen
  • Zielsetzungen und Vorgehen für einen eigenen Account
  • Profil erstellen oder optimieren für ein berufliches Netzwerk (LinkedIn)
  • Worauf gilt es bei Beiträgen und Interaktionen zu achten?

Die Teilnehmerinnen lernen den professionellen Umgang mit Social Media-Plattformen und können ihr eigenes Profil in einem beruflichen Netzwerk schärfen. Sie erhalten Impulse für ihr Netzwerken und entdecken dabei die Rolle von Content. Zudem profitieren die Teilnehmerinnen von den unterschiedlichen Erfahrungen aus der Gruppe und können ihr bestehendes Netzwerk weiter ausbauen.

Wer sich noch anmelden will, 1 oder 2 Personen können wir noch annehmen. Gerne hier.

Mai, 2021

Connecta: LinkedIn smart statt laut

An der Connecta hätte ich diese Woche einen Vortrag mit Workshop gehalten zum Thema.
Wie das dieses Jahr halt ist, findet die Connecta in anderen Formaten online statt.

Schaut mal rein, ins einstündige Connecta TV. Es hat tolle kurze Wissens-Interviews.
Der Dokumentarfilm , die Podcasts von Martin Rechsteiner und viele Interviews mit Referenten sind  auch sehenswerte Alternativen zum Offline Event.

Oktober, 2020, online

 

Gedanken zu Twitterreaktionen Migros und Post

Ich durfte bei nau.ch ein paar Worte sagen über die Kommunikation via Twitter während der „Mohrenkopf-Entscheide“ bei Migros und die Reaktionen der Post auf Influencerin Mimi Jäger. Ich denke, man hätte es handwerklich besser machen können. „Schlechtes Zeugnis“ wäre hier nicht mein Titel gewesen. Es geht viel mehr um Gedanken, wie:

Migros und Post treten in den aktuellen Fällen nicht dialogfähig auf. Mit einem einzigen Tweet kann man Menschen nicht erreichen in so brisanten Themen. Ein aufrechtes Statement, für alle zugänglich wäre hier wertvoll gewesen. Die Diskussion entfacht sich ohnehin bei solchen Themen. Dann könnte man ja mit der Community gleich in einen Dialog gehen.

Stattdessen haben die Unternehmen dem Feld die Diskussion überlassen, statt mit den Menschen zu interagieren. Es gäbe noch viele weiter taktische Möglichkeiten. Etwa, indem die Firmen erklären, wie es zur Entscheidung gekommen ist. Alternativen könnten Interviews, Studien (zum Einfluss von Sprache auf Verhalten etc.) oder der Dialog mit der Community sein.

Heute ist eine Marke nicht mehr von nur einer Instanz geprägt, sondern von Menschen, die sich dazu äussern. Besonders bei Marken mit hoher Identifikation vermisse ich Menschen, die die Marke offiziell vertreten.

Zum Beitrag im nau.ch

Thematische Online-Kommunikation von Gemeinden

Können Gemeinden Ihre Zielgruppen mit bestimmten Themen via Social Media erreichen? Wie werden beispielsweise Umwelt-Fragen mit der Bevölkerung heute diskutiert und wie tauschen sich BewohnerInnen einer Gemeinde aus. Die Teilnehmenden können die Chancen der Gemeinde in der öffentlichen Kommunikation prüfen und mögliche Szenarien sowie eigene Ansätze hinterfragen.

Die Stiftung Pusch lädt zu einer Tagung ein. An dieser darf ich einen Teil bestreiten mit Input-Vortrag und Workshops. Mehr Informationen und Anmeldung.

Beschreibung, Kosten und Anmeldung:

LinkedIn: Köpfe-Strategie statt Spam

Viele Firmen setzen im 2020 selbstverständlich auf Thought Leader, Corporate Influencer und Mitarbeitende, um deren Netzwerke mit Firmenbotschaften zu beglücken. Eine Firma ruft beispielsweise per Mail alle Mitarbeitenden auf, einen Post der Firma zu liken. 375 Likes und damit Shares. Das ist nur auf den ersten Blick eine gute Taktik. Damit Inhalte besser ankommen, braucht es authentische Köpfe-Strategien. Im Vortrag teilt Su Tipps aus der Praxis und bearbeitet strategische Fragen mit den Teilnehmenden. Sie erwartet ein wertvoller Austausch in Zeiten, wo Social Selling oft als Spam missverstanden wird.

Ich freue mich, dass ich wieder an der Connecta in Bern mitwirken darf. Diese Konferenz ist eine meiner Favoriten im Eventkalender.