Die KV Business School bietet seit diesem Jahr ein interessantes Weiterbildungsformat an. In 1Tagesseminaren wird kompakt Wissen vermittelt für den Berufsalltag. Ich darf das Thema Content Marketing übernehmen und freue mich auf eins meiner echten Lieblingsthemen im Job. Es geht um Ziele formulieren und Themen entwickeln und auch um Content Distribution und interne Aufwände. Wir tauschen in der Seminargruppe Erfahrungen, Tipps und Tools aus, so dass am Ende des Tages jeder seine Contentanstrengungen strategischer ausrichten kann. Die Teilnehmer sind so auch für interne Budgetrunden bestens gewappnet. Zur Beschreibung und Anmeldung gehts hier lang.
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Warum und wie wir bloggen
Ein nicht alltäglicher Vortrag vor den Leuten vom Business am See Zug (schonmal sehr schön im Ausblick auf den See.) Es treffen sich wöchtentlich Unternehmer, um sich auszutauschen und Wissen zu teilen.
Bei meinem Vortrag wird es darum gehen: Technisch ist der Blog schnell realisiert und viele KMU haben einen oder gar wieder abgeschafft, „weil er nicht tut“. Aber wie kann er funktionieren, was sind Tipps aus der Praxis oder welches sind unrealistische Ziele.
Ich habe am Beispiel von unserem Blog bei evoq aufgezeigt, was Gründe fürs Bloggen sind und wie wir vorgehen, damit der Blog ein wertvoller Beitrag in unserer Unternehmenskommunikation wird.
Hier ist das Handout.
Bild Credits (wie immer) an Jürg Stuker
Aktive und passive Jobsuche mit Social Media
Nachtrag 09/2017: XING hat einige Tipps für Jobsuchende ganz nett aufbereitet.
Nachtrag 14.07.2017 Lesetipp: Beobachter: Firmen schreiben längst nicht alle offenen Stellen aus. Dennoch kann man an solche herankommen – mit einer Bewerbung ins Blaue. Bis zu 20 Prozent der Jobs werden so vergeben.
Am Karierretag der HSR halte ich mit den Studierenden einen Workshop zum Thema Jobsuche.
Interessant ist dieser Start mit professionellen Netzwerken für junge Leute, weil sie anfangs quasi noch kaum ein geschäftliches Netzwerk haben, auf das sie zurückgreifen können. Deshalb würde ich persönlich so früh wie möglich damit beginnen. Auch um neben Instagram, Snapchat und vielleicht auch Facebook eine Präsenz im Web zu haben. Ich schlage den jungen Leuten drei mögliche Strategien vor.
Aktiv mit Profil und Firmen folgen, Kontakt aufnehmen, eigene Präsenz mitsenden.
Passiv mit Profil und netzwerken über die Zeit
Aktiv mit eigener Präsenz als Webseite und öffentlichem Suchbeitrag
Credits für Bilder an Jürg Stuker.
Wie Risiken zu Chancen werden
Die Frage lautet nicht, ob Social Media in KMU genutzt werden sollen, sondern wie. Im Artikel im Magazin „Erfolg“ vom Schweizer KMU Verband durfte ich etwas über Online Kommunikation sagen und auch das Weiterbildungsangebot wird erwähnt. Es ist ein bezahlter Beitrag. Aber ein paar gute Gedanken drin:
Ein Auszug aus dem Beitrag:
… Je kleiner die Organisation, desto eher wird Social Media einfach einmal «betrieben», ohne dass ein formales Strategiepapier vorhanden ist. In diesem Zusammenhang ist auch das Studienergebnis des Instituts für KMU-Management der Wirtschaftsuniversität Wien 2013 zu interpretieren, welches besagt, dass sich Social Media in KMU noch kaum auf den Unternehmenserfolg auswirken. Gezielte Fokussetzung in KMU essentiell Wer sich deswegen aber davon abhalten lässt, Social Media im eigenen KMU zu implementieren, verpasst einen wegweisenden Schritt in die Zukunft. Ohne den Einbezug heterogener und organisationsübergreifender sozialer (Wissens-) Netzwerke sind nicht nur Kommunikation und Marketing, sondern auch Innovation, Wissensmanagement und Unternehmens- und Personalentwicklung gerade in KMU kaum mehr möglich. Eine neue Generation von Mitarbeitenden, Kunden und Partnern fordert und bietet Partizipation, Wissensaustausch, Kommunikation und Transparenz. Ob man es wahrhaben will oder nicht: Social Media sind heute, gerade auch in KMU, nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. Ein professioneller und zukunftsorientierter Umgang mit dieser Tatsache stellt gerade für kleinere Unternehmen die Chance schlechthin dar. Die Frage lautet also nicht, ob Social Media in KMU implementiert werden sollen, sondern wie. Su Franke, Beraterin (corporate-dialog.ch) und Dozentin für Unternehmenskommunikation u.a. im CAS Social Media für KMU am Institut für Kommunikation und Führung (IKF) in Luzern betont: «KMU sollten besonders darauf achten, dass sie ihre (limitierten) Ressourcen bei ihrer Social Media Kommunikation gezielt fokussieren.» Als Beispiel hierfür erläutert sie, dass man sich bei der Plattform- und Contentwahl darauf konzentrieren sollte, wie und wo man der Zielgruppe einen konkreten Mehrwert bieten kann.
Erweiterung des internen Know-hows dank gezielter Weiterbildung
Gerade bei geringen finanziellen Mitteln ist es zentral, die «Social-Media-Expertise» intern zu fördern und weiterzuentwickeln. Daran möchte das Institut für Kommunikation und Führung mit dem neuen spezifischen Weiterbildungskurs zum Thema Social Media für KMU anknüpfen. «Dieser CAS, welchen man übrigens auch zu einem MAS oder MBA ausbauen kann, deckt sämtliche Geschäftsbereiche eines KMU ab, bei denen Social Media zum Einsatz kommen können: Von Kundendialog und Kundenbindung, über Imagepflege und Marketing bis hin zu Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden und dem Netzwerken via Facebook und Xing», sagt Studienleiterin Andréa Belliger.
Es geht um diesen Zertifikatskurs CAS Social Media
Live-Blogging am Politforum Thun
Ein Experiment, wie es mir gefällt. Wir durften einen sehr einfachen Blog aufsetzen und ich bin vor Ort während der beiden Tage. Ich werde live über die Vorträge bloggen und Zitate und Bilder vom Politforum Thun einfangen. Ich hab darüber schon drüben in unserem evoq Blog geschrieben und ein paar Tipps zum Live-Blogging zusammen gestellt.
Grundwissen Social Media intern
KV Business School startet in Kürze mit neuen Tagesseminaren im Bildungszentrum Sihlpost. Deshalb lädt das Team zum Openhouse am 18.3. ein. Dort könnt ihr verschiedene kleine Impuls-Seminar besuchen (25 Minuten). Einen davon darf ich als Dozentin gestalten. Also den ganzen Nachmittag lang wiederholte Impulse. Thema: Social Media konkret im Joballtag einbinden und intern und bei Kunden Nutzen stiften. Ich werde nicht auf exotischen Tools setzen, sondern die bekannten näher bringen. Mail-Strukturen neu denken und testen, um in geschlossenen kleinen Gruppen kommunikatorisch zu gewinnen.
Ich finde das Programm super und verzichte deshalb (etwas schweren Herzens) auf meine Teilnahme an der Social Media Konferenz
Alle Impuls-Seminare am Openhouse
Mikropausen
In diesem Impuls-Seminar lernen Sie verschiedene Arten von kurzen Entspannungs- und Bewegungsübungen (so genannte Mikropausen) kennen. Mikropausen-Übungen können Sie ohne besondere Einrichtung am Arbeitsplatz oder im Alltag machen. Wer sich ab und zu eine Mikropause gönnt, verrichtet seine Aufgaben entspannter und ist am Abend weniger ausgelaugt. Seminarleiter: Claude Weill
Brain Food – gesunder Genuss im Job
In diesem Impuls-Seminar erfahren Sie mehr zur ausgewogenen vegetarischen und veganen Ernährung anhand der Lebensmittelpyramide und lernen, was Sie kurzfristig für eine gute Konzentration im Job tun können. Ausserdem erhalten Sie Tipps, wie Sie sich mit Brain Food langfristig gesund und ausgewogen ernähren. Seminarleiterin: Yasemin Kaufmann, Hiltl
Bewerbung in der heutigen Zeit
In diesem Impuls-Seminar erfahren Sie, auf welche Art man sich heute bewirbt und erhalten Tipps für ein gutes Bewerbungsdossier. Sie erfahren mehr zur ONLINE-Bewerbung und lernen, worauf Sie besonders achten müssen und wo Herausforderungen bestehen. Seminarleiterin: Susanne Ott
Überblick im Bildungsdschungel
Das Impuls-Seminar verschafft Ihnen Orientierung über die verschiedenen Wege zu guter Bildung in der Schweiz. Sie verstehen das Bildungssystem und können den Wert von Abschlüssen auf dem Arbeitsmarkt einordnen. Praktische Tipps erleichtern Ihnen die Wahl Ihrer nächsten Weiterbildung. Seminarleiter: Ralf Margreiter
Auftritte ohne Lampenfieber
Haben Sie jetzt schon Bauchschmerzen, wenn Sie an ihre nächste Präsentation denken? Können Sie vor lauter Lampenfieber gar nicht das erzählen, was sie eigentlich wissen/können? In diesem Impuls-Seminar lernen Sie, wie man dieses lästige Lampenfieber bekämpft. Und auch, wie Sie sich eine Präsentation durch richtiges Vortexten um einiges einfacher machen können. Seminarleiterin: Nina Roost, Radio 24
Netiquette im Internet
Kommunikation in und über digitale Medien will gelernt sein. Welches ist der richtige Kanal? Was gilt es zu beachten? Was ist wichtig? Wie verhalte ich mich? Wie vermeide ich fehlerhaftes Auftreten? In diesem Impulsseminar erfahren Sie die wichtigsten Umgangsformen und Richtlinien, die Ihnen den Umgang im Internet erleichtern. Seminarleiter: Michel Ganouchi
Grundwissen Social Media intern
In diesem Impuls-Seminar erfahren Sie, wie Sie Social Media konkret in Ihren Joballtag einbinden und intern und bei Ihren Kunden Nutzen stiften. Sie hören nicht von exotischen Tools, sondern lernen die bekannten besser kennen. Denken Sie Mail-Strukturen neu und testen, wie Sie in geschlossenen kleinen Gruppen kommunikatorisch gewinnen können. Seminarleiterin: Su Franke
Kleines Sprach-ABC der Cucina Italiana
Was haben «Spaghetti alla chitarra» mit einer Gitarre zu tun? Was ist ein Primo, was ein Secondo, und wie viele Gänge bestellt man überhaupt? Und schliesslich: Heisst es nun «due espresso» oder «due espressi»? (Die Antwort wird Sie überraschen.) Wir parlieren uns durch die italienische Esskultur – damit Sie im Ristorante nie wieder sprachlos sind. Seminarleiterin: Britta Wiegelmann
Pimp my Flip
Nicht nur präsentieren, sondern begeistern. In diesem Impulsseminar lernen Sie neue Möglichkeiten kennen, um mit professionell gestalteten Flipcharts zu punkten. Probieren Sie das richtige Handwerkszeug, Visualisierungen, Schrift und einiges mehr aus. Nehmen Sie Tipps & Tricks für den Einsatz von Papier, Marker & Co. im Alltag mit.. Seminarleiterin: Andrea Schwarz
Effiziente Sitzungen
Schlechte Vorbereitung, unstrukturierte Meetings, unnötige Besprechungen ohne klares Ziel bergen in unserem beruflichen Alltag eine Menge Frustpotential. In diesem Impuls-Seminar erfahren Sie mehr zu Do’s und Dont’s im Sitzungsmanagement. Seminarleiterin: Vera Bossart
Moderne Geschäftskorrespondenz
Briefe gibt es seit 7000 Jahren – iPhones seit 2007. Beide prägen die moderne Kommunikation. Sie erfahren das Wichtigste über Korrespondenz und lernen den besten Tipp kennen, wie Sie Ihre Briefe modernisieren, optisch und inhaltlich korrekt, innovativ und auf höchstem Niveau schreiben, Floskeln ersetzen und erfolgreich kommunizieren können. Seminarleiterin: Claudia Scherrer
Jury beim E-Commerce Award
Ich freu mich. Seit diesem Jahr darf ich die Jury des E-Commerce Awards unterstützen. Es ist mir eine Ehre, neben tollen und sehr erfahrenen Online Profis dabei zu sein.
Das Bild hab ich geliehen bei Carpathia. Thomas Lang und Malte Polzin, die Herausgeber des Awards, werden mir vergeben.
Die Award Night ist am Mittwoch, 11. Mai 2016 im Kaufleuten Zürich.
PS: Hier könnt ihr euer Projekt einreichen. Good luck.
Storytelling in der Praxis
An der HSG darf ich im Rahmen des Executive MBA in Business Engineering bei Prof. Herbst einen Gastvortrag halten über Storytelling in der Praxis. Was können Protagoinisten, wie agieren sie und wechseln die Rollen, wie entsteht ein Spannungsbogen, wie kann man in in eine Moral wandeln.
Hier ist das Handout.
Lange Nacht der Karriere: Netzwerke für die Jobsuche
Heute ist die Lange Nacht der Karriere. Ein cooles Event, an (ich glaube allen) Unis und Hochschulen in der Schweiz. Studierende treffen auf Firmenvertreter, CEOs (meet the CEO) und können Workshops besuchen. Danach gibt es eine Party, wie es sich für eine lange Nacht gehört.
In den Workshop Sessions bei der HSR in Rapperswil darf ich das Thema Jobsuche mit den jungen Leuten bearbeiten. Ich habe ein paar Trends, Beispiele, Vorschläge und Stolpersteine für die Arbeit mit Netzwerken zusammengestellt. Am Ende wird es ja eher darum gehen, wie sich die Talente finden lassen.
Eins meiner Lieblingsbeispiele stammt (mal wieder) von Namics. mit dem Bild und Tweet von Roland Schönholzer.
Wie Social Media Mensch und Geschäft verändert
Der Titel hat bewusst einen kleinen Stolperer eingebaut.
Am sogenannten Unternehmerfrühstück durfte ich das Inputreferat halten. Ich ging auf das Dilemma der vielzuvielen Möglichkeiten ein und hab ein paar Lösungen für die persönliche Nutzung vorgeschlagen und natürlich auch für KMU.
Ich habe versucht, nicht an Facebook „hängenzubleiben“, aber Mechanismen aufzuzeigen. Ein paar Ideen, wie sich Firmen über ihre Themen und Menschen positionieren können gab es auch. Im Vortrag hab ich mehr mit Impulsen gearbeitet, als mit konkreten Anleitungen. Vielleicht auch ein paar Gedanken, wie man im Alltag Mehrwerte generieren kann durch ein bisschen Struktur bei der Nutzung von Inhalten.
Übrigens ist das für mich ein ganz besonderer Ort. Mit der Gemeinde Emmen bin ich familiär verbunden und es war leicht, mich zu überzeugen, obwohl ! es morgens um 7.00 Uhr war. Ihr wisst, ich liebe Herausforderungen.
Und hier ist die Präsentation
Dankeschön fürs Startbild (beinahe wie immer) von Jürg Stuker.
Einfach weil die Bilder so herrlich aus dem Leben sind.


