Gendergerechte Sprache – ein Pro und mein Kontra

Update und ein Nachtrag, der mir am Herzen liegt. 19.06.2018: Ich habe meine Meinung grundlegend geändert. Ich finde es teils immer noch schräg, alle -innen Formen verwenden. Deshalb hab ich mich umgestellt auf abwechselnde Schreibweise, mal Leaderin, mal Nutzer etc. Ich versuche so, auch im Kopf einen kleinen Stopper zu kreiieren. Ich habe durch viele Kommentare und Recherchen gelernt, dass wir Menschen über Worte sensibilisieren und als Zuhörer auch Bilder erzeugen. Wenn für mich als Schreibende klar ist, dass eine Frau Bänkerin ist, heisst das noch lange nicht, dass es auch in anderen Köpfen so ist. Es ist erwiesen. Lasst uns also doch den mühsamen Weg gehen und die -Innen-Form verwenden. Noch ein Beispiel, das es deutlich macht.

Update: 15.05.2017 Die Suche innerhalb von XING bringt bei neutraler Formulierung „Maler“ auch tatsächlich nur männliche Anbieter hervor. Danke für den Hinweis Lisa Ringen. Gleiches bei LinkedIn. Ein Tipp aus dem Kommentar-Thread: Bei der Suche „Fotogra* eingeben, ist zwar ein guter Praxis-Tipp, aber wohl nicht alltagstauglich für jedermann/frau.  Schaut euch auch mal die Reaktionen an. Grossartig von Alexander Klopman von XING reagiert. Aber es finden sich auch abwertende Kommentare gegenüber Gender-Aktivisten, die doch allerhand sind. Es tut mir leid, dass wir immer noch darüber diskutieren müssen. Ich möchte hier unterstreichen, für mich persönlich ist das Thema gendergerecht durch und veraltet, es soll gelebt werden und nicht als Streitpunkt bei Formulierungen herhalten. Ich bleibe nur aus diesem Grund der Bezeichnung Berater für mich und meinen Beruf treu.

Im HR Today erscheint heute ein Pro und mein Kontra zur gendergerechten Sprache. Mich beschäftigt die gendergerechte Formulierung in meinem Job natürlich schon länger. Deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt, einmal „etwas. lauter“ bzw. schriftlich darüber nachzudenken.

Selbstverständlich setze ich mich (noch lauter) für Gleichberechtigung ein. Ich wünsche mir aber einen Blick auf Menschen, mit ihren unterschiedlichsten Anderssein, statt beharrlich unsere Sprache zu verbiegen.

Verbindende statt trennende Elemente

Was ist schon anders? Schnell urteilt man „die anderen tun oder denken dies und das“. Rosa und Hellblau ist hier nur eine der bekannten Schubladen, in die ich mich nicht einfinden möchte, obwohl ich weiss, dass sie teils naturgegeben sind. Gestern in einem Content Kurs behauptete ein Teilnehmer, Sarkasmus spräche nur Männer an. Mannomann. Da zieht es mir die Schuhe aus, die Motorradstiefel oder die High Heels. Such dir was aus, Mensch. Mit der gendergerechten Formulierung zielte man eigentlich auf Gleichheit ab, aber wir trennen eigentlich in meinen Augen.

Ich wünsche mir die ganze Farbpalette, die die Welt uns bietet und Selbstverständnis von Respekt in unserer Sprache statt künstliche trennende Elemente.

Pro: Prof. Christiane Hohen- stein ist Professorin für Interkulturalität und Sprachdiversität sowie Diversity- Beauftragte an der ZHAW

 

Was haben 25 (?) Jahre gendergerechte Sprache gebracht?

Ich möchte niemandem zu Nahe treten und respektiere die Forderung nach gendergerechten Formulierungen. Ich kenne einige Menschen, die politsch korrekt sprechen und sich dafür einsetzen.

Jedoch denke ich, dass man nicht Jahrzehnte lang etwas fordern kann und dabei ignoriert, dass das Ziel verfehlt wurde. Schlimmer noch. Wir sollten längst gleichberechtigt leben und agieren. In meiner Kindheit, in den 70er Jahren in der ehem. DDR waren Schul- und Kinderbücher mit Männern und Frauen in Bauberufen, Schweisserinnen und Panzerfahrerinnen (na lassen wir das lieber) abgebildet. Ich wurde in meiner Familie nicht limitiert sondern gefördert. Meine Mutter brachte es nicht aus der Ruhe, als ich ihr eröffnete, „Kosmonaut“ und später Maurer werden zu wollen. Wir können alles sein, wenn wir das Zeug dazu haben. Männer, Frauen, Transmenschen. Und davon bin ich noch heute überzeugt. Ich stelle den gleichen Tagessatz in Rechnung wie meine männlichen Mitbewerber. Lasst mich jetzt bitte nicht noch von Menschen aus anderen Ländern und Hautfarben sprechen. Wir sind im Jahr 2017. Auch wenn sich das in „unserem“ Land nicht in jedem Belang so anfühlt.

[Tweet „Unauffälliges Augenverdrehen beim Formulieren hilft der Gleichberechtigung nicht. Im Gegenteil.“] Es ist ein unangenehmes Hindernis entstanden. Und auch dieses beeinflusst unser Denken. Wird die (sprachliche) Gleichstellung der Frau als anstrengend oder gar lächerlich empfunden, wie sollen Menschen sich dann beim Handeln dafür einsetzen?

So, das war meine längere Einleitung als die von HR-Today. Bin gespannt, auf eure Meinungen, Erlebnisse und Überzeugungen. Bitte teilt sie mit mir.

Feuer frei (ich meine mit Buchstaben)

Offizielle Einleitung von HR Today: „Während die Online-Kommunikations-Dozentin Su Franke Schräg- und Bindestriche für einen Anachronismus hält, plädiert die ZHAW-Professorin Christiane Hohenstein für die geschlechtsspezifische Anpassung von Texten.“ (Das Wort Anachronismus hätte ich nicht benutzt, aber finde es dennoch passend)

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Und hier noch der Text aus dem Artikel. Ein bisschen in meinem Stil formatiert.

Gleichstellung von Menschen statt Sprach-Hindernis

In den 90ern hörte ich in einer Satire-Sendung „Liebe Hörerinnen und Hörer an den Radioapparatinnen.“ Danach habe ich viel über das künstliche Sprach-Hindernis der gendergerechten Formulierungen nachgedacht. Innere Einstellungen werden wir damit nicht verändern.

Gendergerechte Formulierungen stehen uns beim Sprechen und Schreiben meist im Wege. Sätze klingen aufgedunsen oder unpersönlich. Universitäten veröffentlichen Leitfäden, die helfen sollen, korrekt aber lesefreundlich zu formulieren. In Geschäftsberichten wird einführend darauf verwiesen, dass nachfolgend stets beide Geschlechter gemeint sind. Schreibende Menschen haben längst ihre Wege und Abkürzungen gefunden, die einer gleichstellenden Schreibweise gerecht werden sollen. Varianten mit Schräg- und Bindestrichen trennen was sie eigentlich vereinen sollen. Worte werden unaussprechlich, aber man würdigt zumindest die gute Absicht des Autors. Ich könnte auch schreiben ‚frau würdigt’, aber das ist orthografisch nicht korrekt.

Sagt eine Geschäftsführerin „Liebe Mitarbeiter/Innen“, fühlen sich die männlichen Kollegen nicht angesprochen. Formuliert sie „Liebe Mitarbeitende“, kommt das bei mir nicht an, weil es nicht meiner Muttersprache entspricht. Bei manchen Worten ist es leichter, männliche und weibliche Formen zu nutzen. Niemand stellt eine Geschäftsführerin oder Ärztin in Frage. Oder staunen wir im Jahr 2017 noch, dass es „sogar“ eine Frau geschafft hat? Falls ja, ist für mich das Ziel weit verfehlt. Wollten wir doch gleiche Chancen über die Sprache suggerieren.

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte, denn sie werden Taten..

Unser Denken beeinflusst, was wir sagen und schreiben und umgekehrt. Aber können wir über eine unnatürliche Formulierung tatsächlich das Denken verändern? Ich habe Leute gesehen, die daran verzweifeln, die geforderten Schreibweisen für Gleichstellung einzuhalten. Unauffälliges Augenverdrehen hilft der Sache nicht. Im Gegenteil: Es ist ein unangenehmes Hindernis entstanden. Und auch dieses beeinflusst unser Denken. Wird die (sprachliche) Gleichstellung der Frau als anstrengend oder gar lächerlich empfunden, wie sollen Menschen sich dann beim Handeln dafür einsetzen?

Gleichberechtigung sollte in einen grösseren Kontext

Wir sollten Gleichstellung in einen grösseren Kontext stellen. Männlich und weiblich sind nur zwei Aspekte in hierarchischen Strukturen. Aber gleichstellen sollten wir Menschen in ihrer Vielfalt. Transmenschen (ich habe jemanden gefragt wie es korrekt heisst), ältere und junge Leute, Schwangere, Menschen mit körperlicher Behinderung, ungewöhnliche Lebensformen, Menschen aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen oder fremden Kulturen.

Manche Sprachen kommen sogar ohne geschlechtsspezifische Pronomen aus. Dort ist ‚der’ Mensch weder männlich noch weiblich, sondern ein Mensch. Statt Sprach-Hindernisse weiter zu verteidigen, enttarnen wir lieber Diskriminierung im alltäglichen Handeln, gegenüber Menschen, die vermeintlich anders sind, aus dem „falschen“ Land kommen, einen komischen Dialekt sprechen, Transmenschen und viele weitere diskriminierende Beurteilungen erhalten.

Ich wünsche mir, dass wir unsere Sprache in klaren, verständlichen und respektvollen Formen nutzen, um damit mehr Gleichheit zu schaffen. Mit hinderlichen Sprachregelungen haben wir es jedenfalls nicht geschafft. Für mich ist die Idee der gendergerechten Sprache überholt, weil sie versagt hat.

Nachtrag 21.01.2019, hier wird schön deutlich, was Sprache bewirkt in unsrem Kopf. Um so erstaunlicher, weil es in englisch ist.

Unsichtbare Zeitstempel in Blogs nerven, auch im Corporate Blog

Jetzt ist es mir wieder passiert. Via Niu.ws kam ein Beitrag „bei mir vorbei“, den ich mir für späteres Lesen oder Gebrauch bookmarken wollte. Ich merke, „Huch, den hab ich schon gebookmarked, gar nicht mehr gewusst“. Es ging um Redaktionspläne, das nur am Rande. Also geh ich rüber in mein antiquiertes Bookmarkingsystem (ja es gibt noch Diigo Nutzer, ich kenn sogar Delicious Nutzer 😉 und seh.

Der Beitrag ist vom 5.8.2013. Heute ist der 3.8.2015. Inzwischen gibt es WordPress Plugins für Redaktionsplanung, die selbstverständlich in dem Artikel keine Erwähnung finden. Er ist schlicht zu alt.
Nachtrag 03.10.2018: Heute ist Refind die beste Wahl in meinen Augen.

Alter Bookmark (Lesezeichen) mit Diigo

Alter Bookmark (Lesezeichen) mit Diigo

Aber ich sehe das Datum nicht in dem Beitrag, weil die/der Corporate Blog Verantwortliche Super-Marketer einfach das Datum nicht anzeigt.

Nennt mich altmodisch, aber für mich ist der Zeitstempel eine wichtige Information. Ich werde mal versuchen, ein paar Argumente zu finden und zu erklären, warum mich dieses fehlende Detail nervt. Bei einer (im Zug) rumliegenden Zeitung oder einem Link, entscheide ich erst, ob ich den Inhalt lese, wenn ich das Datum geprüft habe. Allerdings hängt das beim einzelnen Beitrag schon auch vom Thema ab. Ein Reisebericht über Neuseeland ist länger aktuell als eine Beschreibung zu einem Software Update. Fehlt die Datumsangabe, kann ich es nicht so schnell einschätzen.

Wie komme ich als Leser zu einem Beitrag?

Lasst mich noch kurz einen Gedanken notieren. Der Zugang zu einem Blogpost hat sich stark verändert. Ich lese die Blogs, die ich abonniert habe, nur noch sporadisch und klicke vielmehr auf Links, die mir von anderen empfohlen oder kuratiert werden. Auch Plattformen Algorithmen bestimmen mit, was ich sehe und lese. Natürlich ist das nicht gerade förderlich, aus der Bubble auszubrechen und bei gezielter Recherche schöpfe auch ich alle Häkchen der Google Suche aus. Aber so ist wohl das Online Leben. Oder geht es euch anders? Es geht um Links, überall. Links die geteilt werden oder extra produziert, Links die aufgefunden werden durch die Suche, jedes kleine Sonnenuntergangsbild in Facebook bekommt seinen eigenen Link…

Die Zeit auf einem Tisch

Die Zeit auf einem Tisch

Un-bewusste Information im Zeitstempel

Als Leser gibt mir die Datumsangabe verschiedene bewusste und unbewusste Informationen. Ich lese darin:

  • Ist der Artikel aktuell (und entsprechend relevant)?
  • Wann hat der Autor geschrieben (sonntags, nachts, Montag Morgen)?
  • Hat der Autor sich unmittelbar beim Ereignis (offline) Zeit genommen, oder erst zu Bürozeiten?
  • Hat der Autor noch aktualisiert (spätere Änderungen, die aus der Diskussion entstanden sind)
  • Wie alt sind die Kommentare (wird das Thema immer noch diskutiert)?
  • Wie ist der zeitliche Zusammenhang zum beschriebenen Thema (Rückschau, Vorausschau etc.)?
    Nachtrag:
  • Ist der vermeintliche Blog evtl. ein Suchmaschinen Köder?
    Zu dem Punkt (und Archiv-Gedanke) hat mich Jürg inpiriert. Danke.

Der Wert der Vergangenheit

Letztens fiel mir ein Video auf von Gregor Gysi, der bereits vor 17 (!) Jahren auf Probleme beim Euro hinwies, die heute eingetroffen sind. Das Datum der Rede war hier entscheidend für den Wert, denn heute wissen viele Fachleute, wo es hapert. Auch bei Fotos scheint mir die Datumsangabe erst mit der Zeit wertvoller zu werden. (was schon so lange her..) Nachtrag: Das Datum hilft beim Archiv und gibt so dem Leser Struktur. (by Jürg)

Der Wert der Echtzeit

Das Jetzt ist nicht nur in indischen Philosophien ein wichtiger Wert. Auch unser Alltagsjetzt wurde durch Social Media verändert. Nahezu kein „Jetzt“ bleibt unkommentiert. Keine Postkarten, die 2 Wochen später ankommen, sondern das Selfie vor dem Eifelturm genau jetzt. In den Bergen mit sich und dem jetzt vereint, heisst nicht mehr unbedingt „allein“ dort zu sein, sondern es wird in Echtzeit geteilt. Selbst Verabredungen werden nahezu in Echtzeit organisiert (nicht der Zeitpunkt, aber das was).

Nur in Corporate Blogs findet sich dieses Jetzt eher selten. Ein Vortrag von gestern, Hintergründe zu einer Medienmitteilung erst am Tag danach. Es wär doch schön, den Vortrag schon gestern zu publizieren oder eben genau jetzt während der Referent spricht. Das ist doch der Moment, wo Leute aus dem Publikum Zeit haben, am Smartphone zu googlen (lautlos, versteht sich). Also könnte man hier noch schneller sein als das Jetzt sozusagen. [Tweet „Zeigen, wie aktuell man ist. Das ist mein erstes Argument für einen sichtbaren Zeitstempel in Blogs. „]

Wenn Inhalt wertvoller wird als Aktualität

Der Wert vom Inhalt siegt erst über die Aktualität, wenn der Beitrag genügend Interaktion erhält, geteilt, kommentiert, gelesen, geöffnet etc. wurde. Twitter ist noch die einzige viel und öffentlich genutzte Plattform, (korrigiert mich bitte) die die chronologische Auflistung (zumindest weitestgehend) beibehalten hat und somit keine Bewertung vorgibt. (ausser bei bezahlten Inhalten natürlich).

Nun zeigen aber auch häufiger Blogs das Datum nicht mehr an. Ein Grund könnte sein, dass die Blogger gerne langzeitrelevante Inhalte publizieren möchten. Aber da ist die Zeitangabe doch um so wertvoller. Wenn ich vor Jahren etwas geschrieben habe und sich eine These bewahrheitet hat, ist das doch cool. Zudem kann man mit der Zeitangabe sehen, wer etwas zuerst publziert hat. Das ist ein zweites Argument für die sichtbare Zeitangabe.

Wenn der Inhalt veraltet ist

Stell dir vor, jemand liest etwas Altes in deinem Blog und denkt. „Na, er oder sie ist ja auch nicht mehr ganz auf der Höhe des Wissenstandes“. Was vor 2 Jahren stimmte, muss heut nicht mehr richtig sein. Wieder ein Argument für die sichtbare Zeitangabe.

Der Zeitstempel in Social Media

In fast allen Plattformen ist der Zeitstempel übrigens immer der Wegweiser zum einzelnen Beitrag. Viele Leute sehen ja nur das ganze Konstrukt. Also den News stream, eine Sammlung von vielen (meist) kleinteiligen Beiträgen. Diese haben nur genau jetzt einen Wert, weil ich sie in dieser Auflistung so später nicht mehr sehe. Also hab ich oft mal das Bedürfnis, etwas für „später“ aufzuheben. Ein Like oder ein Fav ist für mich keine sichere Aktion mehr, damit ich den Inhalt später noch lese. Ausserdem hab ich keine Lust, etwas zu liken, was ich erst noch lesen will. Also versuche ich den Link zum einzelnen Beitrag rauszufischen (anders kann man es leider nicht nennen). Facebook und Linkedin verhindern das inzwischen „prima“, indem die Links mobile nur noch innerhalb der Plattform geöffnet werden. Ich muss ein weiteres mal klicken, um den Link „verarbeiten“ zu können, also für bookmark, später lesen oder gar per Mail senden (was ich mit den wichtigen Sachen tatsächlich wieder so mache).

Linkedin und XING bieten die Möglichkeit (Klick zum einzelnen Beitragslink) über den Zeitstempel nicht (mehr?) an. Dort kann ich nur auf den geteilten Link klicken oder auf ein Bild (was in Linkedin eh kaum jemand mehr teilt ohne Link). Den Kommentar (den eigentlichen Linkedin Post) kann ich jedoch nicht „aufheben“ ausser mit einem Screenshot. Der Inhalt soll einfach „in der Plattform bleiben“.

Den einzelnen Beitragslink in allen anderen öffentlichen Plattformen (lustig, dass hier Facebook so tickt, obwohl viele FB noch immer als privat empfinden) erhalte ich, wenn ich auf das Datum bzw. auf die Uhrzeit klicke. Verzeiht mir, dass ich das hier erwähne. Ich sehe oft in Workshops, dass es Nutzern nicht klar ist, dass der Link hinter der Zeitangabe steckt.

Zeitstempel in g+ Beitrag erscheint via Mouseover

Zeitstempel in g+ Beitrag erscheint via Mouseover

Zeitstempel im Corporate Blog für die Auffindbarkeit

Ich bin ja nun kein SEO Spezl. Drum hab Yves gefragt. Er sagt „Ob das Datum publizert ist, spielt für das Ranking keine direkte Rolle. Google weiss immer, wann der Artikel das erste Mal im Index auftaucht und kennt somit das Erscheinungsdatum. Wie aktuell der Beitrag ist, kann ein wichtiges Kriterium für das Ranking sein, muss aber nicht. Wenn ein älterer Artikel relevanter zum Thema und Suchenden ist, kann der ältere Artikel besser gerankt werden, als ein neuerer. Es spielt auch eine Rolle, wie wichtig die Aktualität gegenüber dem Inhalt ist. Aus SEO Sicht ist also eine Publikation des Datums nicht nötig. Aber: Werden Besucher des Beitrages „enttäuscht“ weil sie merken, dass der Inhalt veraltet ist, verlassen sie die Seite schnell und kehren zu den Suchtreffern zurück, klicken auf den nächsten und verweilen länger auf diesem Beitrag. Google registriert das. Der erste Artikel erhält eine höhere Ausstiegsrate und eine kurze Aufenthaltsdauer. Der nächste Artikel bekommt längere Aufenthaltsdauer etc.. Der erste Artikel kann dann im Ranking runtergestuft werden, zu Gunsten des zweiten Artikels.

So kann also das sichtbare Datum beim Artikel doch noch das Ranking beeinflussen.“ Also empfiehlt auch der SEO Kollege nebenan, die Zeitinformation anzuzeigen. Das dürfte ein viertes Argument für die Datumsangabe sein.

Was sagen andere

Nachtrag: 02.07.2016, ich hab doch tatsächlich versehentlich das Storify gelöscht mit den vielen Meinungen via Tweets. Wie blöd. Sorry. Einige Meinungen konnte ich noch recherchieren, andere leider nicht. Aber ich ergänze hier noch den Post von Sven Lennarz (einer meiner absoluten Lieblingsblogger)

Jetzt wo ich mal laut drüber nach gedacht habe. Ein Blog ist für mich wertvoller mit sichtbaren Zeitinformationen. Die Uhrzeit ist ein nettes Detail, das Datum für mich wichtig. Auch für mein Vertrauen in den gesamten Blog.

Mehr über das Thema Corporate Blog

Stämpfli Konferenz: 3 x 3 Tipps für den Corporate Blog

Keine Ahnung was ich mir bei dem 3 x 3 überlegt hab. Es war ganz schön schwer, die richtigen 3 Tipps für Corporate Blog, Dialog und Content abzugeben. Hab ich die besten erwischt? Wenn du mir bitte ! bis morgen früh noch deinen gibst, kann ichs noch optimieren.

Nachtrag 28.06.15:
Blogpost zur Konferenz von Livia

Fotos von der Konferenz

alle Präsentationen Stämpfli Konferenz (Empfehlung, die Präsi von Nils Hafner)

 

Stämpfli Konferenz

Peter Stämpfli

Peter Stämpfli

Seit Jahren schon bin ich begeistert von der Kultur der Stämpfli AG. Peter Stämpfli „kenne“ ich aus Twitter und lese immer mal wieder etwas über oder von ihn (sein Blog). Auf der Startseite steht „Kommunikation von Mensch zu Mensch“ und genauso nehme ich fast jeden Tweet von ihm wahr. Sein erstes Wort in der Bio ist „Unternehmensethik“. Ganz klar, dass ich bei einer Einladung zur Stämpfli Konferenz, zusage. Also ich meine, dass ich mich sehr geehrte fühle. Dankeschön. Die Firma ist übrigens längst nicht nur Verlag, sondern Kommunikationsagentur mit 350 Leuten. Auch Thomas Elmiger ist für mich ein „bekannter“ und sympathischer Kopf der Firma. Soll nochjemand sagen, Twitter sei unpersönlich. #staempfliK15

Corporate Blogging – Wie der Online Dialog gelingt

Also: Den Titel hab ich (mal wieder) kurzfristig geändert. Das Thema bleibt gleich: Corporate Blogging, die Rolle der Menschen (Mitarbeiter, Kunden, Community). Anfangs schauen wir an, wie Menschen kommunizieren. Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass dies heute recht zerstreut und kleinteilig und oft im „eigenen Kuchen“ stattfindet.  Und ich kenne kaum jemanden, der seine Webinhalte strukturiert und für sich selbst auffindbar macht (bookmarking).

Obwohl das sogenannte Fachpublikum sehr wohl recherchiert (also googled) und sich natürlich auch längst in Fachgruppen austauscht. In Linkedin, Facebook und XING meistens. Also wär es doch toll, wenn Firmen viel mehr hier als Informationsdienstleister auftreten könnten. Sie sind doch diejenigen, die die Branche, die Trends kennt. Statt dessen werden weiterhin Marketing Beiträge publiziert und schön gefärbte Blogbeiträge, selbstverständlich in fancy designten Blogs.

Leider kommentiert und teilt das niemand und dann mag das auch google nicht.

Tolle Beispiele gibt es natürlich auch, wie der KPMG und Hirslanden Blog, wo die Leute schreiben, die auch was zu erzählen haben und schön hier auch die persönlichen Botschafter Marcel Härtlein und Stefan Lienhard.

Blog statt Native Advertising

Ich kann auch die aktuelle Studie (zur News-Nutzung) Reuters Digital News Report einbringen. Dort hat sich überdeutlich gezeigt, dass Native Advertising und sponsored Content nicht so beliebt sind auf der Nutzerseite, wie das mancheiner gerne hätte. Danke. Machen wir uns nix vor, nicht nur die Ad-Blocker lernen dazu.

Das eigentliche Potenzial für die Online Kommunikation liegt dahinter. Das wisst ihr natürlich. Aber hey, wenn ich schon vor vielen sogenannten Entscheidern sprechen darf, dann nutz ich das, sie zu mehr Mut und Persönlichkeit in der Kommunikation zu motivieren. In meinem Alltag merke ich immer wieder, dass viele Schranken von Blog-Autoren selbst auferlegt sind, bspw. „aber ich muss doch firmenkonform schreiben“.

„Nein, bitte schreib persönlich, deine Ansichten und zeige, mit wem du worüber redest.“

Was der Blog eigentlich kann hab ich auch noch kurz zusammen gestellt.

  • Dynamische teilbare Inhalte
  • Relevante Themen online besetzen
  • Dauerhafte Auffindbarkeit über Themen
  • Kompetenz / Wissen / Wahrheit beweisen
  • Gesicht/er zeigen für Glaubwürdigkeit und Beziehung
  • Inhalte bündeln an einem Ort (owned)
  • Inbound Marketing

Der Yves nennt das, „der Blog ist eine Art persönlicher und sympathischer ! Vor-der-Tür-Steher, wie auf den Kanaren vorm Restaurant – er animiert die Leute zum reinkommen.“ 😉

Bitte schaut euch mal die tollen Fotos an, die ich wieder bei boris-baldinger.com klauen durfte.

So und dann schauen wir uns natürlich noch den Dialog an. Dieser findet ja nicht wirklich in den Corporate Blogs statt. Schade, wenn weiterhin Anzahl Kommentare als Erfolgsfaktor zählen. Vielmehr findet der Dialog, wenn denn die Themen der Firma dialogenswert sind, oft ausserhalb der eignene vier Wände statt. Und auch nicht vor der Tür, mag die Person noch so nett sein. Und hier können wir immer noch viel mehr tun. Endlich die Definition der eigenen Community über Bord werfen und uns raus auf die Strassen begeben. Oft wissen Verantwortliche noch nicht mal, dass Mitarbeiter Firmeninhalte in ihren Netzwerken teilen.

Hier sind meine 3 x 3 Tipps

3 Tipps für den Corporate Blog

1.Den Blog als Drehscheibe, Einlader verstehen,
aber ausserhalb vernetzt agieren

2.Entwickeln Sie eine Content Strategie, die Inhalts- und Such-Bedürfnisse der Zielgruppe bedient

3.Unterschätzen Sie Transparenz + Authentizität = Persönlichkeit nicht

4. Lesen Sie andere Blogs

3 Tipps für den Dialog

1.Netzwerke von Mitarbeitern/Autoren fördern
(Teilen in LinkedIn, XING, Facebook)

2.Regen Sie den Dialog durch echte Meinungen an

3.Interne und externe Dialoge erkennen und extern nutzen

 

3 Tipps für den Content

1.Verschiedene Meinungen, Charaktere bereichern die Stories (erwähnen Sie Menschen)

2.Dienen Sie dem Publikum mit Inhalten, die es nutzen und teilen kann

3.Helfen Sie Ihrer Zielgruppe beim Strukturieren und Auffinden, Bündeln von wertvollen Inhalten

Weg von Eigenwerbung hin zum Dialog

Weg von Eigenwerbung hin zum Dialog

So, und jetzt schau ich noch, was ich morgen aus den anderen Vorträgen lernen und verbloggen kann.
Hier ist noch eine Seite mit verschiedenen Beiträgen zu Corporate Blogs.

Besser Bloggen – 6 Tipps, damit der Corporate Blog kein Selbstgespräch wird

Der ultimative Blogpost kann, ja was eigentlich? In einem Workshop letztens wollte ich einen perfekten Blogpost (für den Corporate Blog) präsentieren. Ich kam ein bisschen auf die Welt, wie Herr und Frau Schweizer so schön sagen.

Ich habe als Leser versucht an einigen Corporate Blog-Beiträgen herauszufinden, was das eigentliche Ziel dahinter ist. Früher dachte ich immer, nur der Blog braucht diese Phase der Zieldefinition dringend. Die Inhalte sind ja dann logischerweise entsprechend darauf ausgerichtet. In der Praxis zeigt sich aber, dass das gar nicht so ist. Viele schöne Beiträge über Events, News und auch über einen Mitarbeiter, der einen tollen Abschluss an einer Hochschule hingelegt hat. Super, damit wird schön die Kultur transportiert. Sagen wir mal aus der Ferne, das passt zu einem HR Blog. Ein Blog der zum Ziel hat, Menschen auf das tolle Team aufmerksam zu machen Menschen, die den Beitrag tatsächlich finden, zu zeigen, wie es in der Firma aussieht. Aber das ist das kleine 1×1 und keine Strategie um sich mit einem Corporate Blog wirklich hervorzuheben. Dafür braucht es: Mehr Wert bieten als reines berichten.

Ich habe mal 6 konkrete Merkmale für besseres Bloggen herausgearbeitet:

1. Die innere Haltung des Autors

Sinnbild für innere Haltung. Hier ist es eine flexible Körperhaltung

Sinnbild für innere Haltung.

Zuerstmal denke ich, es geht nicht um den Text ansich, sondern die innere Haltung des Autors. Diese wird, bzw. sollte sogar sichtbar werden. Sie wird bewusst und unbewusst vermittelt. Die Textsorte Blogpost ist anders als ein Fachartikel. Beim Bloggen geht es immer um die Menschen. Derjenige der schreibt zeigt seine Persönlichkeit. Ein schönes Interview dazu mit Bloggerin Pony M hab ich gestern entdeckt.

Es müssen also nicht die Kommunikationsverantwortlichen bloggen, sondern die Leute, die etwas zu sagen haben (Nicht aus Hierarchischer Sicht). Ok, ich sags jetzt, obwohl ich denke, du brauchst das nicht. Es ist gut andere Blogs zu lesen. Niemand käme auf die Idee ein Buch zu schreiben, ohne eins gelesen zu haben. Blogger sind auch eine Community für sich und lernen voneinander. Und natürlich geht es auch um denjenigen der liest. Besonders ist hier, dass der Leser nicht auf einen Nur-Leser degradiert werden sollte. Schöner ist, wenn mich ein Schreiber direkt mit seiner Leidenschaft ansteckt, mit auf seine Sichtweise einlädt. Wenn jemand aber zum Bloggen in der Firma verdonnert wird, wird die innere Haltung (Pflichtgefühl) sichtbar. Diese ist dann alles andere als ansteckend oder einladend.

2. Den Leser zum Dialog einladen

Manche Beiträge, die ich mir angesehen hab, gleichen einem Selbstgespräch. Doch dann gibts keine Anwort und keinen Spass.
Wenn du es schaffst, dass eure Autoren eine ehrliche Meinung, Idee oder ihr Wissen teilen, hast du schon einen grossen zwischenmenschlichen Schritt auf die Dialogpartner (Leser) zu getan. Er oder sie hat etwas davon, wenn er den Blog besucht. Als Beispiel fällt mir ein lebhaftes Gespräch zwischen zwei Menschen ein. Der eine inspiriert den anderen und sie entwickeln zusammen Neues. Und es gibt auch kein am Ende noch schnell hingeworfenes „Und wie findet ihr das?“.
Wenn ein Blogpost also Impulse gibt, werden andere auch zuhören, kommentieren oder den Beitrag in ihrem Netzwerk teilen. Wer teilt, schreibt in der Regel ein paar persönliche Worte dazu – hey, das ist auch ein Kommentar. Schreibe also so einladend wie du in einem Gespräch bist.

Beispiel Blogger Benno Weber

Benno ist einer der Corporate Blogger bei Swisscanto. Typisch im gesamten Blog, es wird immer eine eigene Meinung vertreten und meistens echter Mehrwert geteilt. In diesem Beitrag ‚Rendite? Nicht mit uns!‘ rüttelt Benno zu Beginn sehr mutig auf (ich find es sympathisch-frech) und holt den Leser anschliessend sofort wieder ab. In meinem Kopf findet ein Gespräch mit Benno statt, ich lese nicht einfach nur einen Bericht.

Benno Weber über Rendite im blog.swisscanto.ch

Benno Weber über Rendite im blog.swisscanto.ch

3. Reden wie im wahren Leben

Bleiben wir bei dem persönlichen Gespräch als Metapher. Mündlich lassen wir ja auch mal einen Gedanken weg, weil der andere mitdenkt. Ich spreche mein Gegenüber mit dem Namen an oder erwähne andere Personen, die vielleicht meine Ansicht nicht teilen. (Es müssen ja nicht immer nur Befürworter herhalten). Ich rede (hoffentlich) auch nicht immer nur von mir.  Meistens duze ich die Leute zu schnell. Aber ich sag wenigstens nicht „man“. Mancheiner beherrscht sogar die Kunst, Bilder in Köpfen entstehen zu lassen. Solche Momente sind seltene Highlights des Alltags.

Wenn jemand eine Beziehung herstellt im Gespräch, mag ich das sehr. Kennt ihr die Werbung, wo einer nach dem Weg fragt, ein anderer erklärt ihn aber der Fragende kuckt einfach in eine andere Richtung? Sowas machen wir im Dialog nicht. Also lasst das auch beim Bloggen sein.

4. Mut zu Relevanz tut gut

Wenn wir über einen Smalltalk (vgl. Facebook Post?) hinaus möchten, brauchts manchmal mehr Worte. Online heisst nicht automatisch kurz. Online ist präzise und wertvoll. Relevanz ist hier ein schönes Modewort, das sich schwer erklären lässt. Es geht um den Augenblick und wie das Gegenüber zum Thema eingestellt ist. Google bewertet Inhalte aus den Augen der anderen. Irgendwie bin ich froh, das damit die ganze SEO Kunst massiv verändert wird. Bekommen die Leute was sie wollen, bleiben sie. Dann findet das auch google gut.

Hier ist es wieder ein Vorteil, wenn Fachspezialisten selbst schreiben. Denn sie wissen einfach mehr, sind glaubwürdiger. Sie haben oft auch Mut zu Inhalten, die dem Leser konkret etwas bringen. (Was wiederum auf die Ziele einzahlen kann).  Manche Fachleute sind sogar gewöhnt, ihr Fachgebiet mit einfachen Worten zu erklären. Ah, das erinnert mich: Einfach darf die Sprache sein in einem Blog. Wenn ich mir vorstelle, wieviele Blogs ich im Zug am Handy lese, bin ich dankbar, wenns eingänglich geschrieben ist.

Beispiel von Blogger Jürg Stuker

Ok, Jürg ist sowas wie der Yoda unter den Corporate Bloggern. Immerhin hat er mich inspiriert vor 8 (jesses) Jahren. Also darf ein Beispiel von ihm nicht fehlen. Jürg gelingt es immer wieder, Wertvolles zu teilen und so, Kunden und Mitarbeiter zu fesseln, pardon zu binden heisst das wohl. Sein Beitrag ‚Kann Wachstum Sünde sein?‘ zeigt soviel „Geheimes“ wie selten in Corporate Blogs zu sehen ist.

Jürg Stuker über einen Vortrag im blog.namics.com

Jürg Stuker über einen Vortrag im blog.namics.com

5. Highlights für den Corporate Blog

Entdeckst du ein Thema, das sich als besonders wertvoll zeigt im Corporate Blog, kannst du es zusätzlich in verschiedenen Formaten wieder aufbereiten. Zum Beispiel kann aus einer PowerPoint-Präsentation später ein Podcast oder ein Interview werden. So bietest du verschiedene Nutzungvarianten. Vorallem gehts mir aber um die regelmässigen Highlights. Du könntest zum Beispiel neben „Butter und Brot“ Beiträgen regelmässig richtige Kracher einplanen. Die brauchen dann auch etwas mehr Aufwand und Ressourcen. Na und?

Und das wisst ihr, liebe Leser, natürlich:
(sogenannt) Verschenktes Wissen bleibt zusammen mit deiner Quelle sicht- und vor allem nutzbar. Das ergibt einen sicheren Wert, der auf die Marke, die Firma oder die Person einzahlt.

Beispiel Blogger Frank Schmiechen

Ok, das ist nicht gerade ein Corporate Blog. Frank Schmiechen schreibt über das neuste Buch von Gunter Dück und erreicht mich als Leser. (geteilt, kommentiert, Buch bestellt.) ‚Dümmer als die Polizei erlaubt‘ vereint viele Finessen des Bloggens. Auch hier Mut zu umgangsprachlichen Worten, die jeder vertsteht und natürlich der wertvolle Inhalt. Die Strategie bei gruenderszene.de ist allerdings, ständig Highlights zu bringen. Als Firmen Blogger sind wir schon froh, wenn wir wenigstens gelegentlich solche Highlights haben. Planen wir sie also realistisch und zum richtigen Zeitpunkt ein und nutzen sie dann entsprechend intensiv.

Blogpost von Frank Schmiechen, gruenderszene.de

Blogpost von Frank Schmiechen, gruenderszene.de

6. Was ist der sechste Tipp?

Ich hab keine Ahnung, warum ich im Titel von 6 Tipps geschrieben habe. Vielleicht hatte ich die leise Hoffnung, du hättest noch einen? Was machst du für mehr Gespräch im Blog?

 

 

 

 

 

So das wars erstmal mit Tipps zum besser Bloggen. Dieser Blogpost gehört zu einer Serie „Besser bloggen“

  • Besser Bloggen – Texten eines guten Blogposts (coming soon)
  • Besser Bloggen – Corporate Blogs in der Schweiz (coming soon)
  • Besser Bloggen – mit internem oder externem Team (coming soon)

PS: Jetzt hätt ichs fast vergessen. Heute ist ein Beitrag in der Computerworld erschienen. Ich durfte etwas zu Corporate Blogs schreiben. Hier gehts zum Beitrag Ein Blog ist kein Selbstgespräch 😉
Und hier ist noch mehr über Blogs.